Alte Ahornbäume fallen für Sicherheit
Die Blumenstadt Tulln, die international und national mehrfach für ihr Grünengagement ausgezeichnet wurde, lässt in regelmäßigen Abständen ihren Baumbestand durch Experten begutachten. Bei den regelmäßigen Begehungen im Zuge der Erstellung des Baumkatasters konnten die Stadtgärtner die stetige Verschlechterung des Zustandes von zwei alten Bergahornbäumen beobachten. Die toten Äste mussten immer stärker zurückgeschnitten werden, da sie zur Gefahr für Fußgänger und parkende Autos wurden. Bei der letzten Begehung wurde beschlossen, dass das Zurückschneiden nicht mehr ausreicht. Umwelt-Stadträtin Liane Marecsek: „Die Bäume sind überaltert und immer mehr Äste sterben ab. Die größeren sind gefährlich für Fußgänger und parkende Autos. Aus Sicherheitsgründen mussten wir die beiden Bäume daher zum Fällen freigeben.“
Die Ahornbäume stehen jetzt unter regelmäßiger Beobachtung, ab Mitte März werden sie gefällt.
Ersatzpflanzungen für die alten Bäume sind bereits fixiert.



