Budget 2009

Kräne als Investitionssymbole beherrschen derzeit das Stadtbild von Tulln, die Turmspitze der Minoritenkirche wird überragt. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: Im Stadtbudget ziehen ein paar dunkle Wolken auf, nach einer Zeit der Konsolidierung werden diese wieder verschwinden. Vor allem aber: Die Projekte von heute werden jahrzehntelang Bestand haben.

Wie schon vor einigen Monaten gesagt bzw. in dieser Homepage geschrieben: Die Stadtgemeinde Tulln befindet sich in einer enormen Entwicklungsphase, die im Jahr 2009 den Höhepunkt erreichen wird. Wir tun alles, damit dieser Aufschwung zum Vorteil der Menschen gelangt. Es werden Projekte realisiert, die die Lebensqualität jetzt und in Zukunft sichern. Vor allem wird das Geld nicht verjubelt oder verspekuliert sondern es werden nachhaltig Werte geschaffen, die im Österreich weitem Vergleich Bestand haben (Landesgartenschau, Straßenunterführungen im Zuge der HL-Bahnerrichtung, Ausbau des Universitätsstandortes Tulln, Hauptplatz Neu etc. etc.). Diese Entwicklung hat in den nächsten Jahren deutliche Auswirkungen auf den finanziellen Handlungsspielraum sowie auf den Schuldenstand der Stadtgemeinde, der im Budget sowie in der mittelfristigen Finanzplanung klar dargestellt wird. Eine Konsolidierung wird dem aktuellen Investitionsschub folgen - die Stadtgemeinde wird ihre Kernaufgaben aber auch in Zukunft mit hoher Qualität erfüllen.

Klicken Sie hier für weitere Fakten (Motivenbericht) des Budgets 2009.
Die Schuldenentwicklung hat eine entsprechende Resonanz in den Medien und bei der Opposition gefunden. Die Kollegen der SPÖ, der Grünen und der FPÖ sprechen - wie zu erwarten war - nur über die Schulden, das wesentlich höhere Vermögen der Stadtgemeinde bleibt unerwähnt - klicken Sie beispielsweise hier für die Aufstellung der gemeindeigenen Immobilien.

Auch die NÖN berichtete (Titel: ÖVP muss Haushalt alleine stemmen) - hier ein Auszug:

Und auch das Bezirksblatt berichtete:




