SOMA: Eine Geschichte mit vielen Widersprüchlichkeiten
Anlässlich des nebenstehenden Leserbriefes von Frau Brigitte Dornik (erschienen am 19.12.2007 in der NÖN) möchte ich folgendes anmerken:
1) Es ist legitim, dass die Anrainer die ihnen zustehenden juristischen Mittel ausgenützt haben.
2) Der neu zur Diskussion stehende Standort ist sicher besser geeignet.
ABER
3) Dennoch trifft Frau Dornik mit ihrem Leserbrief gleich paar Mal ins Schwarze und es tut mir persönlich sehr leid, dass ich diese Entwicklung im Sinne aller Betroffener nicht verhindern konnte.
4) Ein(e) Anrainer(in) vom Hollerweg hat mich im Sommer angerufen und gesagt: "Wenn du dich nicht auf unsere Seite stellst, dann wirst du mich kennenlernen." Diese Drohung hat mich zwar geärgert, aber das halte ich als Poltiker aus. Vielmehr war ich über die beinharte Kompromisslosigkeit (hinsichtlich Argumentation und Agitation) einiger Anrainer bestürzt - hier war kein Dialog erwünscht.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
1) Juni 2007: Nach monatelangem Suchen wird endlich ein Standort für den SOMA-Markt gefunden und ein Mietvertrag abgeschlossen. Die Freude des gemeindeunabhängigen „Lenkungsausschusses“ (dem neben Vertretern der beiden Tullner Pfarren auch Fr. Vzbgm. Helga Zaussinger ehrenamtlich angehört) dauert nur kurz. Denn es ist tatsächlich ein Fehler passiert: Mit Protesten von Anrainern wurde nicht gerechnet und daher wurden diese leider auch nicht informiert. Die Anrainer lassen über die NÖN ihren Zorn ab:
2) Juli 2007: Die Anrainerinformation wird im Rathaus nachgeholt.
Medienvertreten beurteilen das Verhalten der Anrainer bei dieser Besprechung wie folgt:

3) Dezember 2007: Der Standort Hollerweg wird unwahrscheinlich
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4) Kurz vor Jahreswechsel:


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